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Technologie & Projekte

Unsere Visionen erfolgreich im Einsatz

Wir entwickeln innovative Technologien

01

Forschung

Wir forschen und entwickeln stetig für ein wachsendes Portfolio. In Kürze werden weitere innovative Lösungen serienreif sein.

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Konzeption

Individuell und ganz auf Ihr Projekt abgestimmt, konzipieren wir Ihre Lösung.

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Anlagendesign

Mobile oder stationäre Anlagen? Wir planen Ihre Anlage individuell nach Ihren Anforderungen.

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Komponentenentwicklung

Für eine größtmögliche Fertigungstiefe unserer Anlagen entwickeln wir viele Komponenten inhouse. Das sichert unseren Kunden bestmögliche Anlagenkompatibilität und Zuverlässigkeit.

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Turn-Key-Lösungen

Das ECOCYCLING-Verfahren hat Sie überzeugt, und Sie würden es gerne in industriellem Maßstab umsetzen? Wir unterstützen Sie dabei von A bis Z mit einem ganzen Portfolio zielgerichteter Leistungen.

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Mitwachsen

Sie planen ein neues Projekt, suchen beruflich eine neue Herausforderung oder sehen Zukunftspotenzial für ein lohnendes Investment? Wir stehen Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung.

Referenzen

ECOCYCLING aus einer anderen Perspektive

Unsere Verfahren haben allesamt das Labor- und Teststadium längst hinter sich. Mehrere Installationen an verschiedenen Orten laufen im stabilen Dauerbetrieb unter realen Praxisbedingungen.

Wir informieren Sie gerne über unsere Referenzinstallationen.

Kontakt aufnehmen
  1. Westridge Ltd.

    Isle of Wight, UK – ECOCYCLING-Zero-Waste-Referenzinstallation

    • 1. Stufe: Sortierung
    • 2. Stufe: EBS-Produktion
    • 3. Stufe: ECOCYCLING
  2. neocomp GmbH

    Bremen

    • Installation GFK/EBS-Aufbereitung
  3. LSH Lübecker Schrotthandel GmbH

    Lübeck

    • Installation MBA-Schrottsysteme
  4. Papier- u. Kartonfabrik Varel GmbH

    Varel

    • Installation Fine-Rejects-Aufbereitung
    im Aufbau befindlich
  5. Zajons Logistik GmbH / Zajons Zerkleinerung GmbH

    Melbeck

    • Installation von EBS-Systemen
    • Installation von MBA-Schrottsystemen
    nicht mehr in Betrieb (Insolvenz)

Im Detail

ECOCYCLING – der Prozess

01

Ausgangsmaterialien

Für den ECOCYCLING-Prozess können Mischabfälle (auch Sonderabfälle) ganz unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung eingesetzt werden:

  • Kommunale Festabfälle (Haus- und Sperrmüll)
  • Gewerbeabfälle
  • Industrie-, Hafenschlämme (Einzelprüfung), kommunaler Klärschlamm
  • bereits deponierte Abfälle
  • Aschen (unter bestimmten Voraussetzungen)
  • Kontaminierte Böden

Metallanteile < 5 % sind tolerabel. Stahlhaltiger Bauschutt und – wegen ihrer spezifischen Gefährlichkeit – Explosivstoffe sowie radioaktive und hochinfektiöse Materialien können nicht verarbeitet werden. Wenn die Aufgabegröße des Materials 300 mm übersteigt, muss es zuvor entsprechend zerkleinert werden.

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Rezepturen und Additive

Je nach chemischer Zusammensetzung des verarbeiteten (Misch-)Abfalls und dem erwünschten Zielprodukt werden dem Abfall nach festen Rezepten mineralische und/oder chemische Additive beigemischt, die den Verarbeitungsprozess in Gang setzen und kontrolliert ablaufen lassen. Diese Additive sind Reaktanzen, sie werden im Verlauf der Reaktionen vollständig verbraucht.

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Keine Energiezufuhr erforderlich

Der Prozess erfordert keinerlei Energiezufuhr von außen. Er findet bei lokalen, atmosphärischen Druckverhältnissen statt. Die für den Prozess erforderliche Energie kommt aus den reaktiven Elementen der Zuschläge und aus dem Abfall selbst.

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Der Prozess

Das Material wird zerkleinert (< 2 mm), vermengt und homogenisiert. Es zeigt ein exothermes Verhalten, wird also ca. 60–90 °C warm. Die entstehenden Mineralphasen bieten einen Ankerpunkt für die verschiedenen umweltgefährdenden Stoffe und schließen diese ein (Ettringit, Metall-Metall-Hydroxysalz, Metallhydroxid). Dabei entstehen weder Abgase noch Abwässer.

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Steuerung

Das Milieu für den ECOCYCLING-Prozess wird je nach Rezept eingestellt und kontinuierlich automatisiert kontrolliert. Dabei wird modernste Sensorik, u. a. die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), eingesetzt. Qualitätssicherung ist integriert.

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Anlagentechnik

Die für den ECOCYCLING-Prozess eingesetzte Anlagentechnik ist robust und nahezu weltweit kurzfristig verfügbar. Sie basiert auf klassischer Anlagentechnologie, die an die spezifischen Anforderungen von ECOCYCLING angepasst wird. Sie umfasst im Kern Stationen zur Materialaufgabe, entsprechende Fördersysteme, moderne Querstromzerspaner, -mischer und Homogenisierungssysteme. Die Anlagentechnik wird von Xproducts geplant, gefertigt und montiert.

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Output: umweltfreundliches Material

Im Zuge des ECOCYCLING-Prozesses entsteht – je nach Rezeptur und angestrebtem Zielprodukt – ein spezifisches, vollkommen neues, umweltneutrales und stabiles Material, das keinerlei schädliches Eluatverhalten zeigt. Dieses Material besitzt bereits all die technischen Eigenschaften, die benötigt werden, um in nachfolgenden technischen Verfahren hochwertige Werkstoffe mit neuen, herausragenden Eigenschaften herstellen zu können. Es sind wertvolle Zuschlagstoffe für die unterschiedlichsten Anwendungen.

Spezielle Abfallarten? Auch hier können wir helfen.

Zusammen mit unseren leistungsfähigen Partnern bieten wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungen auch für spezielle Abfallarten.

  • Elektronikschrott
  • Kühlgeräte
  • Toner & Tintenpatronen
  • Glasfaserverstärkte Kunststoffe
  • Misch- & Metallschrott

Anlagen

ECOCYCLING – Anlagenkonfigurationen

Die Xproducts Deutschland GmbH bietet die komplette Anlagentechnik für den ECOCYCLING-Prozess inkl. Planung, Fertigung, Montage, betriebsfertiger Installation und Schulung an.

100–200 t

pro Tag – mobile Systeme, 16-Stunden-Betrieb

300–1.000 t

pro Tag – stationäre Systeme, 3-Schicht-Betrieb

1.500–3.500 m²

Platzbedarf der Anlage selbst

0,8–2,5 MW

Bedarf der elektrischen Verbraucher

Mobile Systeme

arbeiten mit einem Produktausstoß von 100 bzw. 200 Tonnen täglich bei einem 16-Stunden-Betrieb.

Stationäre Systeme

arbeiten im 3-Schicht-Betrieb mit einem Produktausstoß von 300, 500 bzw. 1.000 Tonnen täglich. In beiden Fällen wurde den Kapazitätsangaben eine Schüttdichte der aufgegebenen Abfallmischung von durchschnittlich 400 kg/m³ zugrunde gelegt.

Platzbedarf

Die ECOCYCLING-Anlage selbst benötigt eher wenig Platz, je nach Kapazität ca. 1.500 bis 3.500 m². Deutlich mehr Raum ist für die Logistik (Lagerung, Verkehr, Verladung) erforderlich. Als Gesamtflächenbedarf sind ca. 15.000 bis 35.000 m² anzunehmen.

Energiebedarf

Dem ECOCYCLING-Prozess selbst muss keine Energie zugeführt werden. Der Bedarf für die elektrischen Verbraucher liegt zwischen 800 kW und ca. 2,5 MW.

Steuerungssysteme

Die kompletten Prozessführungssysteme werden ebenfalls von Xproducts geliefert. Sie sorgen für einen weitgehend automatischen, mit hochmodernen Sensoren laufend überwachten Ablauf und für eine gleichbleibend hohe Qualität des produzierten Materials.

Rezepte

Xproducts liefert auch das Rezept, das festlegt, wie ausgehend vom definierten Input anhand definierter Additive ein Materialoutput definierter Qualität sichergestellt wird. Das Rezept gibt die Prozessgrenzen und die Regelsteuergrößen für alle Anlagenteile vor und liefert auch die entsprechenden Daten für die Grundkonfiguration.

Personalbedarf

Der Betrieb einer ECOCYCLING-Anlage benötigt nur ein Minimum an Arbeitskräften.